Donnerstag, 21. Februar 2019

[ #wintersport ] Mädchen in Skihosen verboten


In den 1930er Jahren standen im Vorarlberger Landesschulrat die Skihosen von Mädchen  zur Diskussion.

Dürfen die Mädchen aus den Schulen der Berggemeinden ausnahmsweise Hosen tragen? Frauen in Hosen galten lange Zeit als Tabubruch, ja als "erotische Sensation". Sie brachten vermeintlich Männer in Wallung und angeblich auch deren Frauen in Rage. 
In Wirklichkeit ging es nicht um "Maskulierung" der Frauen oder um die Emanzipation der Frauen, es ging um die religiös verbrämte Vorrangstellung des Mannes.
Schon auf ihren Berg- und Wintertouren trugen auch die ersten Bergsteigerfrauen Vorarlbergs Breecheshosen und Wickelgamaschen und im Rucksack hatten sie einen Rock mit um sich rechtzeitig umzukleiden. Denn es wäre undenkbar und unanständig gewesen, in Hosen ins Dorf zurück zu kommen.
Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!

[vorarl] BERG FREI! ⇒   

Freitag, 8. Februar 2019

[ #safety] Sportarten für Kinder von A bis Z - Unfallverhütung

Das Infoheft "Mehr Bewegung - weniger Unfälle - Sportarten von A bis Z" der deutschen Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder e. V." , hier als Online-Beitrag.

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Ihn auszuleben ist entscheidend für ihre gesunde Entwicklung. Aber: Kinder verfügen heute zunehmend über unzureichende Bewegungserfahrungen.

Beengte Wohnverhältnisse in Städten, Auto fahren statt zu Fuß gehen, fernsehen und am Computer sitzen führen dazu, dass Kinder sich immer weniger bewegen (können): Es kommt zu Haltungsschäden, Übergewicht, aber auch zu Unfällen, z.B. durch schlechte Bewegungskoordination, fehlende Erfahrung oder falsche Selbsteinschätzung.

Grundsätzlich gilt: je bewegungserfahrener und fitter ein Kind ist, desto weniger unfallgefährdet ist es. Deshalb wird es immer wichtiger, Kinder in Bewegung zu bringen, ihnen Bewegungsmöglichkeiten aktiv anzubieten. Hierzu zählt auch die Hinführung zu regelmäßiger sportlicher Aktivität, z.B. in einem Verein.

Viele Eltern aber fragen sich: Was ist die richtige Sportart für mein Kind? Was kann beim Sport passieren? Ist die sportliche Aktivität vielleicht sogar gefährlich für mein Kind? Das Infoheft "Mehr Bewegung - weniger Unfälle Sportarten von A bis Z" der deutschen Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder e. V." steht als PDF zur Verfügung und sucht verunsicherte Eltern zu beraten.

Die näher beschriebenen Sportarten:

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Dienstag, 5. Februar 2019

[ #berg + #tal ] Was bedeutet Erlebniswandern?


[PDF] Seit ihrer Gründung im Jahr 1895 in Wien pflegen die Naturfreunde das "soziale Wandern".

 Karl Renner und einige Freunde wollten Arbeiterinnen und Arbeitern eine Perspektive geben, sie herausholen aus ihren viel zu kleinen Wohnungen, wollten Gemeinsinn stiften und das Bewusstsein für die Natur wecken. Erkämpft wurde unter anderem ein freies Wegerecht in den Bergen, nicht nur für Adel und Bürgertum, sondern auch für die Arbeiterschaft.

Die Broschüre "Erlebniswandern mit den NaturFreunden" unserer deutschen Naturfreunde liefert auf 48 Seiten praktische Tipps zur Planung einer Gruppenwanderung. Sie steht auch als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.
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Montag, 4. Februar 2019

[ #wintersport ] Sicherheitstipps für Rodelfans


Das Portal der Österreichischen Naturfreunde hat die wichtigsten Sicherheitstipps in einer knappen Darstellung zusammengefasst.


Wichtige Informationen über Verhaltensregeln beim Aufstieg und bei der Abfahrt, die richtige Ausrüstung, und Tipps für den Rodelkauf, Pflege und Lagerung.

Ratgeber. Das Portal der Österreichischen Naturfreunde hat alle wichtigen Informationen in einer knappen Darstellung zusammengefasst.
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Freitag, 1. Februar 2019

[ #wintersport ] Rodeln in Vorarlberg

Wikimedia:
Fahrt auf dem Hornschlitten, Schweizer Alpen, ca. 1890–1910

Rodeln kommt vom "Rütteln". Daher: Freizeit-und Sicherheits-Tipps zum Rodeln in Vorarlberg.

Schlitten. Die ursprünglich vom Ziehschlitten abgeleiteten Formen haben sich zu spezialisierten Hochleistungsgeräten entwickelt. Neben der eigentlichen Rodel gibt es seit den 1960er den Bob. Dies ist allerdings kein Schlitten im eigentlichen Sinne mehr.

Volkssport. In den letzten Jahren hat das Rodeln einen regelrechten Boom erlebt. Denn es ist ein Spaß, der keine teure Ausrüstung erfordert. Rodeln bietet für jedes Alter eine fantastische Freizeitgestaltung im Winter. Im Unterschied zum Rutschen auf Hügeln werden beim Rodeln auf Alm- oder Wirtschaftswegen einige hundert Höhenmeter in ein- oder mehrstündige Märschen aufgestiegen und dann rasant abgefahren. Rodeln ist schnell, ausgelassen und ein Familiensport. Rodeln ist aber auch ein Hochgeschwindigkeitssport.

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