[ #wintersport ] Eislaufen in Vorarlberg

Der Konstanzer Hafen bei der "Seegfrörne" 1830 - 
Bild von Wendelin Moosbrugger (1760–1830) aus Rehmen in Au (Bregenzerwald)
"Es war wie ein Ritt über den Bodensee" ist auch als Redensart erhalten und meint, es sei ein gefährliches Handeln gewesen, dessen Gefährlichkeit erst im Nachhinein bewusst wurde.

Eislaufen gehört neben Ski- und Snowboard fahren zu den beliebtesten Wintersportarten in Österreich. Rund eine Million Menschen nutzen die zahlreichen Eislaufplätze für dieses Wintersportvergnügen. Eislaufen gehört zu den Sportarten, die vor allem das Herz-Kreislaufsystem stärken. Kinder und ältere Menschen trainieren dabei auch ihre Koordination.

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[ #gewässer ] Der Schwarze See in Satteins

Von photographed by Michael Schönitzer - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4674576

Der See ist durch eine Felssturz entstanden und verdeckt möglicherweise eine Römerstraße

Der Schwarze See befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Gemeindegrenze von Satteins mit den ebenfalls im Bezirk Feldkirch liegenden Gemeinden Göfis und Rankweil. Geschätzt wird der See auf etwa 180 Meter Länge und eine durchschnittliche Breite von etwa 20 Meter. Er nimmt eine Fläche von etwa 0,65 Hektar ein. Ab 2 Meter Wassertiefe besteht er fast nur noch aus dickem Schlamm. Der See ist etwa 4,80 m tief. Die Wasserfläche hat annähernd die Form eines Bumerangs, wobei sich auf der Südseite des Sees eine kleine Insel mit einem einzelnem Baum darauf befindet. Um den See herum führt ein kleiner Spazierweg.
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[ #safety] Sportarten für Kinder von A bis Z - Unfallverhütung

Das Infoheft "Mehr Bewegung - weniger Unfälle Sportarten von A bis Z" der deutschen Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder e. V." als PDF.

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Ihn auszuleben ist entscheidend für ihre gesunde Entwicklung. Aber: Kinder verfügen heute zunehmend über unzureichende Bewegungserfahrungen.

Beengte Wohnverhältnisse in Städten, Auto fahren statt zu Fuß gehen, fernsehen und am Computer sitzen führen dazu, dass Kinder sich immer weniger bewegen (können): Es kommt zu Haltungsschäden, Übergewicht, aber auch zu Unfällen, z.B. durch schlechte Bewegungskoordination, fehlende Erfahrung oder falsche Selbsteinschätzung.

Grundsätzlich gilt: je bewegungserfahrener und fitter ein Kind ist, desto weniger unfallgefährdet ist es. Deshalb wird es immer wichtiger, Kinder in Bewegung zu bringen, ihnen Bewegungsmöglichkeiten aktiv anzubieten. Hierzu zählt auch die Hinführung zu regelmäßiger sportlicher Aktivität, z.B. in einem Verein.

Viele Eltern aber fragen sich: Was ist die richtige Sportart für mein Kind? Was kann beim Sport passieren? Ist die sportliche Aktivität vielleicht sogar gefährlich für mein Kind? Das Infoheft "Mehr Bewegung - weniger Unfälle Sportarten von A bis Z" der deutschen Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder e. V." steht als PDF zur Verfügung und sucht verunsicherte Eltern zu beraten.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Vorwort 2
Sport fördert die gesunde Entwicklung von Kindern 6
Akrobatik 0
Badminton 2
Basketball
Biken/Radfahren 6
Fußball 8
Golf 20
Handball 22
Hockey 2
Inlineskaten 26
Judo 28
Karate 0
Klettern 2
Leichtathletik
Reiten (Dressur und Springreiten) 6
Ringen 8
Schwimmen 0
Skifahren/Snowboarden 2
Taekwondo
Tanzen/Ballett 6
Tennis 8
Tischtennis 50
Turnen 52
Volleyball 5
Voltigieren 56
Impressum 59

[ #skaten ] Kleines ABC des INLINE-SKATENS


Skaten als attraktive Art der Fortbewegung gewinnt immer mehr Freunde.

Inlineskaten (auch Rollerskaten) ist eine Art der Fortbewegung unter Verwendung des Schlittschuhschritts und ist sowohl eine Sportart als auch eine Möglichkeit zur Fortbewegung als Verkehrsteilnehmer. Bereits jeder fünfte Österreicher fährt angeblich mehr oder weniger regelmäßig mit Inlineskates. Wikipedia will wissen, dass angeblich der Belgier John-Josef Merlin schon 1760 einen Schlittschuh mit zwei Metallrädchen an den Kufen entwickelte, der damit eine Frühform der heutigen Inline-Skates darstellen dürfte.

Wie jede andere Sportart erfordert auch das Inlineskaten ein gewisses Maß an Können. Viele Unfälle sind auf mangelhaftes Fahrkönnen oder Selbstüberschätzung zurückzuführen oder oft auch auf die fehlende Schutzausrüstung. Gerade Anfänger sollten nie ohne komplette Schutzausrüstung incl. Helm fahren. Wegen der mangelnden Fahrpraxis und einer unzureichenden Bremstechnik muss Sicherheit besonders bei Anfängern groß geschrieben werden.

Die Initiative Sichere Gemeinden hat in Vorarlberg eine gut lesbare und tolle Broschüre zum Inlineskaten aufgelegt, die sowohl Anfängern wie Praktikern, Jugendlichen wie Eltern nützliche Information leistet und auch im PDF-Format heruntergeladen werden kann.

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Da erst mal das Inhaltsverzeichnis zum Vorkosten:

Vorwort
1.0 Einleitung
2.0 Entstehungsgeschichte
3.0 Insider Slang (das kleine Inline-ABC)

4.0 Material
4.1 Skates
4.2 Schutzbekleidung
4.3 Darauf sollte man beim Kauf achten
4.4 Wartung und Pflege

5.0 Lernziele
5.1 Techniken
5.2 Sicherheitsaspekt
5.3 Gesundheitsaspekt

6.0 Praxisübungen und Spiele
6.1 Übungen zum Erlernen der Bremstechniken
6.2 Sprintübungen
6.3 Geschicklichkeitsübungen

Literatur und Internetadressen
Anhang für Fortgeschrittene
Schlussbemerkung und Impressum

[ #berg + #tal ] Nordic Walking – Technik

Bildquelle Wikimedia
Nordic Walking ist nicht nur für Personen mit weniger sportlichem Hintergrund interessant, sondern auch für IntensivsportlerInnen, die zwischendurch mal Abwechslung suchen!

Wie keine andere Sportart hat sich Nordic Walking in den letzten Jahren rasant zum Freizeitsport Nr. 1 im deutschsprachigen Raum durchgesetzt. Anfangs vielleicht von Skeptikern als kurzlebiger Trend prophezeit, konnte sich Nordic Walking inzwischen als eine wahre Gesundheitsbewegung mit einem
großen Potential für verschiedene Leistungsniveaus etablieren.


Wie man die Nordic Walking-Stöcke richtig einsetzt, zeigt dieses YouTube Video.  Wenn man einmal die Technik beherrscht, geht man mit den Stöcken nicht nur spazieren, sondern nützt sie als effizientes Trainingsmittel zur Kräftigung nahezu der gesamten Muskulatur und natürlich auch zur Stärkung der Kondition.

Damit man in der Nordic-Walking-Wanderguppe auch einen optimalen Trainingseffekt erzielt, ist es wichtig, die richtige Stocklänge einzustellen. Hier gibt es mehrere Methoden, eine davon ist die Berechnung via Multiplikation der Körpergröße mit dem Faktor 0,66.